Sopranistin

Mein Leben als Sopranistin

Als Sopranistin aus Ungarn lebe und wirke ich in Basel

 

Ich freue mich, wenn ich mit meiner Stimme ganze Konzerthallen füllen kann. Mein spezielles Timbre kommt besonders in sakralen Räumen zur vollen Geltung. Doch ob ich nun geistliche Lieder, Barockmusik, Chansons oder Musicalausschnitte vortrage: Ich möchte die Menschen mit meiner Stimme berühren.

Meine musikalische Begabung zeigte sich schon früh: Bereits mit sieben Jahren trat ich zuerst im Chor, später als Solistin in meiner ungarischen Heimat sowie im europäischen Ausland auf und gewann bei mehreren Wettbewerben den ersten Preis. Es folgten Engagements als Solistin in Ensembles wie der Capella Conserta München und dem Barocktrio Basel-Wien.

Schola Cantorum Basiliensis, Musikakademie Basel – Schwerpunkt Alte Musik (Mittellalter, Renaissance, Barock)

Dominik Vellard (Mittelalter)
René Jacobs
Rosemarie Hoffmann
Thomas Dobmeier

Solistin in Capella Conserta München
Barocktrio Wien-Basel
Mitwirkung in Ensemble RETROVER, I Pfifferi et al.

Solistin in den Wasserburger Sommerkonzerten am Bodensee, sowie diverse weitere im In- und Ausland.

Dozentin für Internationale Sommerkurse in Szombathely, Ungarn;
Musikschule Vasvar, Ungarn; Musikschule Mlike, Basel (seit 2014);
Unterricht im eigenen Studio in Basel an Amateure, Studenten und
professionelle Sänger (seit 1994)

Mittelalter bis 21. Jahrhundert. Schwerpunkt Barockmusik, dazu Songs aus den Sparten Musical, Pop, Jazz & Chanson.

“…eine besondere Verbindung zu ungarischen Volkslieder“

Edit Siegfried-Szabo – bewusstseinstrainerin.ch – BTS

Mein Repertoir

Neben der üblichen Gesangsliteratur singe ich in meinen Konzerten immer auch sehr gerne ungarische Volkslieder, entweder bearbeitet oder mit Improvisation. Durch meine ungarischen Wurzeln habe ich eine besondere Verbindung zu dieser Musik. Für mein Abitur (Musik-Matur) musste ich 200 Volkslieder auswendig singen können! Unsere Volkslieder wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts hauptsächlich von den Komponisten Bela Bartok und Zoltan Kodaly aus vielen weit auseinander gelegenen Dörfern zusammengetragen und gesammelt.

Die Lieder bilden einen besonderen Schatz der ungarischen Kultur. Zum einen beweist der musikalische Aufbau, dass die angebliche ungarisch-finnische „Verwandtschaft“ durch die habsburgisch-ungarische Monarchie politisch gesteuert war. So können wir davon ausgehen, dass die ungarischen Volkslieder mit den finnischen Volksliedern nichts zu tun haben. Zum anderen legen sie, wie alle Volkslieder, Zeugnis ab über die Vergangenheit und Identität des ungarischen Volkes. Und die Wurzeln der ungarischen Volkslieder liegen in Innerasien, genauer in der Mongolei sowie in einem Teil von China, in Ujgur. Dort lebten unsere Vorfahren, die Hunnen, bis vor etwa 1500 Jahren. Wenn man dieses Gebiet aufsucht, stößt man praktisch auf die gleichen Melodien. Deren besondere Merkmale sind: die Pentatonik, die fallenden Melodien und der in der Quinte wiederholte, zweite Teil in der Melodie.

In ihren Kunstliedern haben Zoltan Kodaly und Bela Bartok die originalen Volksmelodien verarbeitet und unser Liedgut so in der ganzen Welt bekanntgemacht. Mein Wunsch ist es, diese Melodien für ein breiteres Publikum zugänglich zu machen und zu zeigen.

Aktuelle arbeite ich zudem an der Vertonung meines bald erscheinenden Buches:
„Das Schauspiel des Lebens“.

Möchten Sie die Freude am Singen entdecken?

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Bewusstseinstrainer in Basel
Gesangsunterricht in Basel | BewusstseinsTrainer | Stimme trainieren

Bewusstseinstrainerin, Sopranistin und Gesangspädagogin - BTS - Edit Siegfried-Szabo.


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