Gute Vorsätze für das neue Jahr

Körperliche Übungen helfen, die zweite Hälfte des Lebens bewusster zu geniessen

Edit Siegfried-Szabo
Edit Siegfried-Szabo
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Basel (pts005/04.01.2018/08:00) – Viele Menschen erleben im mittleren Alter die sogenannte Midlife-Crisis, nachdem sie die ersten scheinbaren Fundamente im Leben aufgebaut haben. Möglicherweise haben sie eine berufliche Karriere erreicht, ein Haus gebaut und die Kinder haben begonnen, auf eigenen Beinen zu stehen. Gerade zum Jahreswechsel macht man sich Gedanken über sein Leben, was man noch erreichen möchte und oftmals fühlt man sich wie in einem Vakuum. Etwas fehlt, das Gefängnis der Gewohnheiten wird einem plötzlich bewusst, aber gleichzeitig fehlt die Kraft, etwas zu verändern.

Mit solchen Fällen hat regelmäßig die Bewusstseinstrainerin Edit Siegfried-Szabo zu tun, die mit einer innovativen Methode körperliche und psychische Blockaden bei ihren Klientinnen und Klienten abbaut. Es könne sein, dass man gar nicht Großes, Neues tun müsse, um neue Lebensenergie zu gewinnen, oftmals reiche es aus, durch die Erweiterung der eigene Grenzen, ein neues Bewusstsein dafür zu entwickeln, was man will und was man dafür selber tun kann, so die ausgebildete Gesangspädagogin. Dies könne die Aufnahme eines neuen Hobbys sein, woran man vorher nie hätte denken können.

„Durch körperliche Übungen der tiefliegenden Muskulatur, wie bewusstes Atmen und Körperwahrnehmungsübungen, vermittle ich in meiner Praxis einen Zugang zu sich selbst“, erklärt sie ihre Methode. Auf diese Weise fange man an, sich selber neu oder wieder zu spüren. Die Klienten gewännen hinterher in ihrem Alltag Mut und Tatkraft, neue Dinge auszuprobieren und würden sich bewusst werden, dass sie selber die Hauptrolle in dem eigenen „Spiel des Lebens“ spielen. So könne man dem in diesem Lebensabschnitt häufig vorkommenden Burnout-Syndrom vorbeugen.

Frauen, die viele Jahre wegen ihrer Kinder fern von der Arbeitswelt waren, könnten durch die körperlichen Übungen lernen, ihr eigenes Leben neu zu gestalten. 31 solcher Lektionen für die innere Muskulatur finden sich in Siegfried-Szabos Buch „Supraleitung: Der Weg zur Mitte“. Aber auch auf einem YouTube-Kanal „BTS“ finden sich ihre Übungen. Übrigens nicht nur für Frauen, sondern ebenso für das männliche Geschlecht geeignet.

Ob es ein Wiedereinstieg in die Berufswelt, eine Weiterbildung oder die Entdeckung eines neuen Hobbys sei, Ziel sei es, sich in der eigenen Haut, im eigenen Körper wohlzufühlen. Siegfried-Szabo kann die Situationen, in denen sich ihre Klientinnen und Klienten befinden, nachvollziehen: „Ich habe vier Kinder erzogen, darum kenne ich die Hürden, die die verschiedenen Lebensabschnitte mit sich bringen. Ich vermittle den Weg, den ich auch selber gegangen bin.“

Jeder Mensch habe Talente, Begabungen, oft fehle nur der Mut zur Veränderung. Je mehr der Kontakt mit sich selbst, mit dem eigenen Kern hergestellt werde, desto leichter könne man in Harmonie mit dem eigenen Körper bleiben. Von da entstehe die bleibende aufbauende Veränderung im Leben. „Wenn man selber die eigene Mitte spürt, gewinnt man an Selbstbewusstsein. So kann der Mensch agieren statt nur auf unterschiedliche Lebenssituationen zu reagieren“, rührt sie nochmal kräftig die Werbetrommel für gute Vorsätze für das Jahr 2018 und bietet gleichzeitig ein interessantes Instrument, diese erfolgreich umzusetzen.

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